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Bulla Regia
Tabarka Stadt
Cafe Andalus- das besondere Cafe
Ain Draham auch Wintersport
Chemtou
Thugga - Dugga
Le Kef
Allgemein:
Abbildung: Das Wappen von Tunesien -
Der Norden : Der Norden tunesiens besteht aus einer sehr schönen Gegend mit Hügeln, Bergen und sehr fruchtbaren Ebenen(frisches Quellwasser hats genug aus den Bergen).
Auch im Sommer ist es etwas kühler als im sonstigen Tunesien. Die Hotels sind gut gepflegt, teils renoviert, teils neu gebaut.
Als Ausflugsziele bieten sich an:
Bizerte - früher bekannt als römische Stadt Hippo Dyarrytus. Heute sind in Bizerte noch sehr gut erhalten, der alte Fischerhafen, die Kasbah(arabisches Altstadviertel). Breite Baumalleen sowie das andalusische Viertel geben Bizerte einen ganz eigenen Charme.
Die Landschaft um Bizerte herum, das Cup Bizerte, das Cup Blanc, der Bizerte- und der Ichkeulsee(heute Talsperre und Trinkwasserreserveur) lädt zu interresanten Spaziergängen ein. Rund um den Ichkeulsee ist Naturschutzgebiet, weil hier viele unterschiedliche Wildvögel zu Hause sind. Im waldreichen Umland des Ichkeulsees findet man auch heute noch Büffel.
Utica - etwa 30 km von Bizerte entfernt ist eine alte historische Stadt aus dem phönizischen Reich.
Raf Raf - in unmittelbarer Nähe von Bizerte ist ein kleines Dorf, gelegen auf einer Hügelkuppe.
Von Bizerte nach Tabarka sind es ca. 140 km. Die Strecke ist eine kurvenreiche Straße, die durch die Orte Teskraia und Djebel Aboid führt.
Tabarka selbst ist ruhig und freidlich von seiner genuesischen Festung geschützt. neben dem Tourismus ist der Haupteinnahmezweig der eiheimischen Bevölkerung der Fischfang.Vorwiegend wird Seehecht und Meerbarbe gefangen.
Vor Tabarka liegen die zahlreichen Korallenriffe- und Bänke die bei Tauchern sehr beliebt sind. Mehr dazu auf der Seite über Tauchen in Tabarka.
Tabarka verfügt über ca. 10.000 Hotelbetten entlang der Toristikzone.
In der Nähe von Tabarka liegt noch in den Bergen direkt an der algerishen Grenze das Dorf Ain Draham. Das Gebiet um Ain Draham ist bekannt für seine großen Korkeichenwälder mit der dazugehörigen Korkindustrie.
In den Koreichenwäldern findet man Rotwild, Luchse und Hirsche, aber auch Wildschweine, die bisweilen in harten Wintern bis nahe Tabarka herunterkommen und dort dann auch, wenn auch heimlich, bejagd werden (ist ja immerhin Schwein).
In südlicher Richtung kommt man nach Bulla Regia (sehenswerte historische Stätte),
El Kef mit seinen Termalquellen, Dougga mit seinem alten Saturntempel.
Die ist gemütlich aber nicht zu ruhig. Man sollte ruhig auch mal durch die Seitengassen gehen.
Abbildung: Tabarka Stadt -
Zum Cafe Andalus mache ich nicht viele Worte. Man muß hin, wenn man in Tabarka Urlaub macht. Ohne Cafe Andalus hat man Tabarka nicht wirklich gesehen.
Abbildung: Cafe Andalus -
Der eher kleine Ort Ain Draham befindet sich im nördlichsten Teil von Tunesien.
Von dem bekannten Urlaubsort Tabarka nur 30 km entfernt und nicht all zu weit von der algerischen Grenze, und die Natur überwältigend. Übrigens aus dieser Quelle kann man unbesorgt trinken. haben wir selber schon gemacht. Das Wasser ist echtes kristallklares aus den Bergen kommendes Wasser.
Ein Besuch auf dem Markt von Ain Draham lohnt sich immer.
Abbildung: Ain Draham -
Oder aber auch mit Roller (Scouter), Mofas, Quads oder wer´s ganz sportlich mag mit dem Bike ins Umland der Kroumorie, vieleicht mal zum Salzwasserführenden Fluß in den Bergen oberhalb von Tabarka im weiteren Umfeld zwischen Ain Draham und Ichkeul.
Abbildung: Natur pur -